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Ich War Guttenbergs GHOST. Vers- und Kaderschmiede im Polittbüro Hamburg, Steindamm 45, Telf. 040-28055467, 25., 26. und 27. April, jeweils Beginn 20 Uhr.

 

Premiere, 25. April 3013. Weitere Aufführungen: 26. und 27. April 2013
Mit DENIS MOSCHITTO (als Ghostwriter), TILLBERT STRAHL-SCHÄFER (als KT zu Guttenberg), PHLELINE ROGGAN (u.a. als Stephanie Guttenberg), HENNING PEKER (in zwanzig Rollen und Thomas Ebermann als Horst Seehofer.

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DIE GROßHERZOGIN VON GEROLSTEIN
VON JACQUES OFFENBACH, FASSUNG: KARL KRAUS
Vers- und Kaderschmiede 11.02.2013, 20 Uhr, Polittbüro Hamburg

Die aristokratisch-militärisceh Wahnwelt so richtig derbe durch den Kakao zu ziehen, das gelang Jacques Offenbach, dem Sohn eines Synagogenvorsängers aus Köln, im Jahre 1967 in Paris.

Sechzig Jahre später nannte Karl Kraus dieses Werk »eines der holdesten Wunder der heiteren Bühne«, denn, so der große Sprach- und Kulturkritiker, »der Gedanke der Operette ist Rausch, aus dem Gedanken geboren werden; die Nüchternheit geht leer aus.« Das von seinen Zeitgenossen mokierte »unrealistische« an der Geschichte von der Großherzogin, schien Kraus gerade ihr Vorzug, da »diese Summe von heiterrer Unmöglichkeit jenen reizvollen Anlaß bedeutet, uns von den trostlosen Möglichkeiten des Lebens zu erholen.« (Die Fackel 757)

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Vers- und Kaderschmiede
BURGHART KLAUßNER, HARRY ROWOHLT: »WITTGESTEINS NEFFE« (von Thomas Bernhard) 11. Nov. 2012

Polittbüro, Steindamm 45, 20 Uhr

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Roberto Bolaño: Lumpenroman, Vers- und Kaderschmiede 25., 26. u. 27. Oktober 2012

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Interview 28. Mai 2012

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Vers- und Kaderschmiede im Polittbüro, 18.06.2012

Im Mittelpunkt steht der einst berühmte und heute fast vergessene Moses Hess, der Weggefährte von Friedrich Engels. Auf der Bühne: ROBERT STADLOBER, HENNING VENSKE (und für den musikalischen Teil) ANDREAS SPRECHTL, THOMAS WENZEL

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ADRIANA ALTARAS, NINA PETRI, GUSTAV PETER WÖHLER: "TITOS BRILLE"- Szenische Lesung

Vers- und Kaderschmiede im Polittbüro, Steindamm 54, 21. Mai 20 Uhr

Die Erzählerin erbt eine Wohnung, die seit vierzig Jahren nicht mehr ausgemistet wurde. Sie kämpft sich durch kuriose Hinterlassenschaften ihrer Eltern, bewegende Briefe und uralte Fotos. Dabei kommen nicht nur turbulente Familiengeheimnisse ans Tageslicht. Auch die Toten reden von nun an mit ....Adriana Altaras – in Zagreb geboren, Tochter von Holocaust-Überlebenden, Schauspielerin und Regisseurin - „hat eine berstende Lust am Beobachten, Reflektieren, Pöbeln, Spotten. Herausgekommen ist dabei die Geschichte einer ebenso strapazierten wie strapaziösen Familie, über die ganze Welt versprengte Juden, ganz ohne Gefühlskitsch“ (Deutschlandradio). Ihr „großartiges, ganz und gar außergewöhnliches Buch“ (Jüdische Allgemeine) schildert „all diese bitter ernsten Geschichten, erzählt in einem frechen und lakonischen Ton, fesselnd und berührend“ (Westfalen-Blatt). Es geht – deutsche Zumutungen fordern ihren Tribut – ums Neurotische, Exzentrische und Politische..., um eine „berührende Mischung aus analytischer Selbstreflexion und exemplarischer Geschichtsstunde“ (Gießener Allgemeine). Und es geht um „geistreich – unterhaltsame, tiefgründige Erinnerungen“ (Jüdische Zeitung), die „immer genau dann ins Bitterkomische abdriften, wenn es todernst zu werden droht“ (FAS). Adriana Altaras hat ihren Roman, speziell für diesen Abend, zu einer szenischen Lesung bearbeitet!

www.polittbuero.de