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Vorwort zur Neuauflage des Buches: Esther Bejarano - Erinnerungen. Vom Mädchenorchester in Auschwitz zur Rap-Band gegen rechts, Galerie der abseitigen Künste, Hamburg 2023

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Freedom for Boris Kagarlitzki, freedom for Julian Assange.

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Freiheit für Boris Kagarlitzki, Freiheit für Julian Assange

Erklärung des LAIKA-Verlages und der Galerie der abseitigen Künste zur Verhaftung von Boris Kargalitzki: (Hamburg, 31.07.2023) Freiheit für Boris Kagarlitzki, Freiheit für Julian Assange

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Club voltaire, Kleine Hochstraße 5, 60313 Frankfurt am Main, Montag, 27.03.2023 * 19 Uhr 
Kneipe 
Klimakneipe by KoalaKollektiv

»Die intellektuelle und politische Linke ist de facto tot.« Mit Karl-Heinz Dellwo.

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02.03.2023
In Erinnerung an Peter Weibel

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Film und Diskussion mit Christian Bau, Karl-Heinz Dellwo, Katja Diefenbach, Romeo Grünfelder, Michaela Melián, Thomas Seibert
Montag, 20. Februar 2023, 19:30 Uhr

METROPOLIS KINO
Kleine Theaterstraße 10
20354 Hamburg

https://teorema-ev.de/Der-Tote-im-Livestream

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Allegorien der Macht, ZKM, Zentrum für Kunst und Medien in Karlsruhe. Eine szenische Reflexion zu Pier Paolo Pasolini »Salò oder die 120 Tage von Sodom«. Freitag, 13.01.2023, 19:00 Uhr CET

Allegorien der Macht

Salò oder die 120 Tage von Sodom


Eine szenische Reflexion zu Pier Paolo Pasolinis
Salò oder die 120 Tage von Sodom
Ein Projekt von Gabriella Angheleddu, Karl-Heinz Dellwo, Fabien Vitali

Fotos: Deborah Beer.

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CRISIS AND CREITIQUE Vol 9, Issue 2, 25-11-2022: Is Politics Still Possible Today?
https://www.crisiscritique.org/
Please find here the article and the whole discussion.

https://www.crisiscritique.org/

Karl-Heinz Dellwo

Is Politics Still Possible Today?

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Artikel nach Anfrage der taz zur »Die letzte Generation« taz.am Wochenende 12.11.2022, Politik S. 7. Die Überschrift des Artikels ist von der taz, der Text ist von mir.
https://taz.de/Archiv-Suche/!5891843&s=Dellwo&SuchRahmen=Print/

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Der Artikel enthält eine Analyse der gegenwärtigen Konjunktur und zeigt, wie die derzeitige Kriegstreiberei ein Symptom für den gegenwärtigen, anhaltenden und grundlegenden Mangel an politischen Alternativen ist. Er zeigt, dass die Unfähigkeit des Kapitalismus, die von ihm geschaffenen Probleme zu lösen, zu einem sich selbst vernichtenden Weg führt, aus dem es keine Ausstiegsstrategien gibt – um Platz für neue Organisationsformen zu schaffen, muss die gegenwärtige Art, die Welt zu organisieren und zu zerstören, sterben.