Kostenprobenabend am 7. September

Geschrieben am 25. 06. 2009

Die Vers- und Kaderschmiede befindet sich im Sommerurlaub.

Am 7. September geht es weiter mit einer Vorschau auf die Spielzeit 09/10. An diesem Kostenprobenabend treten auf:

ANTJE BASEDOW, DIETMAR DATH, STEPHAN DIETZ, RUTH MARIE KRÖGER, DIETMAR MUES, KNARF RELLÖM, HARRY ROWOHLT, FRANK SPILKER, ROBERT STADLOBER, CATRIN STRIEBECK, VICTORIA TRAUTTMANSDORFF, MARCO TSCHIRPKE, MICHAEL WEBER, THOMAS EBERMANN...

 

Die Aktion, Heft 216

Geschrieben am 14. 05. 2009

Zeitschrift für Politik, Literatur, Kunst I Heft 216, Mai 2009

mit Beiträge von:

Roth, Jung, Rühle: Globale Gegenwehr - Exposé zur Krise
Christian Geissler: Briefe ans Dorf - Literarische Klopfzeichen
Karl-Heinz Dellwo: Zur RAF - Interview und Reflexion
Armin Wertz: Tibet, ganz allein
Robert Ohrt: Mark Rothko - Am Erfolg gescheitert

Edition Nautilus
www.edition-nautilus.de

LE PAROLE E LA LOTTA ARMATA

Geschrieben am 14. 05. 2009

DISCORSO SULLE ORIGINI DELLA LOTTA ARMATA von Karl-Heinz Dellwo in:
LE PAROLE E LA LOTTA ARMATA

a cura di PRIMO MORONI e KONZEPTBÜRO, ROTE FABRIK, Zürigo
Storia vissuta e sinistra militante in Italia, Germania e Svizzera
Neuauflage mit neuen Beiträgen
Herausgabe: April 2009

Weitere Texte und Beiträge von: P. Bassi, H. Bendkowski, F. Dendena, K. Folkerts, E. Gallo, A. Köhli, L. König, Ch. Kuby, R. Mayer, P. Moroni, A. Negroni, F. Nizzi, T.L. Paroli, D. Pifano, H. Punkus-Rymann, N. Ponti, G. Rollnik, Ig Rote Fabrik, O. Scalzone, Sensibili alle foglie, R. Silvi. R. Simone, D. Stern, L. Taufer.

"Voller Entsetzen, aber nicht verzweifelt"

Geschrieben am 15. 04. 2009

Vers- und Kaderschmiede

ROBERT STADLOBER
„VOLLER ENTSETZEN, ABER NICHT VERZWEIFELT“ (Mihail Sebastian)

„Ein überwältigendes Erlebnis“, nennt Claude Lanzmann die Lektüre der Tagebücher, die Mihail Sebastian zwischen 1935 und 1944 schrieb. 27 Jahre ist Sebastian alt, als er mit seinen Eintragungen beginnt. Er ist in Rumänien bereits ein bekannter, umstrittener Romanautor und Journalist. Seine Tagebücher, inspiriert von der Bereitschaft zur Selbsterkenntnis und Selbstentblößung eines André Gide, sparen 'das Private' nicht aus.